Montag, 11.Dezember 2017
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Altenpflegeheim Hecklingen

Altenpflegeheim Hecklingen
Deutsches Rotes Kreuz
Altenpflegeheim Hecklingen

Heimleitung: Angelika Koch

  Am Schloßpark 1
  39444 Hecklingen

  Tel: 03925 248-0
  Fax: 03925 248-132

Natürlich kann es nirgendwo so schön sein, wie Zuhause. Manchmal zwingen Krankheit oder Alter jedoch dazu, die gewohnte Umgebung zu verlassen. In diesem Fall ist es wichtig, dass man sich darauf verlassen kann, in den richtigen Händen zu sein. In unseren Pflegeheimen erwarten Sie eine freundliche Atmossphäre, komfortable Ausstattung und beste Verpflegung. In unseren Pflegeheimen werden Sie von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gepflegt und bestmöglich medizinisch betreut.

An wen richtet sich unser Angebot?

Hilfebedürftige Menschen, die:

  • pflegebedürftig sind
  • altersbedingte Erkrankungen aufweisen
  • einer beschützten Wohnlichkeit bedürfen
  • dementerkrankt sind
  • aufgrund psychischer Veränderung der Hilfe bedürfen
  • aufgrund Ihres Alters der Begleitung bedürfen

Am 1. Januar 2017 trat das Pflegestärkungsgesetz II in Kraft. Die bisherigen drei Pflegestufen wurden durch fünf neue Pflegegrade ersetzt mit dem Ziel, allen Pflegebedürftigen gleichmäßig Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung zu ermöglichen, unabhängig davon, ob sie von physischen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen betroffen sind.

Übersicht über die Pflegegrade

Pflegegrad 1 geringe Beeintrauml;chtigung der Selbststauml;ndigkeit

Pflegegrad 2 Erhebliche Beeintrauml;chtigung der Selbststauml;ndigkeit

Pflegegrad 3 Schwere Beeintrauml;chtigung der Selbststauml;ndigkeit

Pflegegrad 4 Schwerste Beeintrauml;chtigung der Selbstständigkeit

Pflegegrad 5 Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung

Grundlage der Begutachtung sind die nachfolgend aufgeführten sechs Bereiche

1) Mobilität

2) Kognitive und kommunikative Fähigkeiten

3) Verhaltensweisen und psychische Problemlagen

4) Selbstversorgung

5) Umgang mit krankheits-/therapiebedingten Anforderungen

6) Gestaltung des Alltagslebens und soziale Kontakte